Menderes/İzmir

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PROTEK EG/3K

Es handelt sich um einen dreikomponentigen, lösungsmittelfreien, speziell abgestimmten und speziell entwickelten Gießmörtel auf Epoxidharzbasis mit Quarzzuschlagstoff.

Es handelt sich um einen selbstnivellierenden, flüssigen Epoxidmörtel, der auf Beton, Stein, Mörtel, Stahl, Aluminium, Asbestzement, Polyester, Holz und Materialien auf Epoxidbasis aufgetragen werden kann.

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Auf Brückenträgerplatten.

• In Metallsäulen.

• Auf Kranschienenwegen.

• In Maschinenfundamenten auf Beton.

• Auf Verbindungsbolzen.

• Verankerung vorgefertigter Strukturen.

• Bei der Befestigung von Stahlstützen und -masten,

• In nicht flexiblen Gelenken.

• Kleben von Materialien wie Beton, Holz, Metall.

Die Auftragsfläche muss gereinigt, ggf. aufgeraut und von Fremdstoffen wie Öl, Rost, Farbe und Staub befreit werden.

Der aufzutragende Beton muss mindestens 28 Tage alt und die Betonoberfläche trocken/leicht feucht sein. Stahloberflächen sollten sandgestrahlt oder gebürstet werden, bis metallisch blankes Material zum Vorschein kommt.

Rost in der Bewehrung sollte entfernt und gegebenenfalls eine neue Bewehrung angebracht werden. Maschinengrundlagen; Vor dem Aufstellen der Maschine muss der Beton gereinigt werden, die zu verfugende Oberfläche muss aufgeraut werden,

Der Bolzen und die Grundplatte müssen sauber sein. In der Grundplatte müssen Luftaustrittslöcher vorgebohrt werden. Sobald die Maschine aufgestellt und maßstabsgetreu erfasst ist, darf ihre Position nicht mehr verändert werden.

Um ein Anhaften des Mörtels zu verhindern, sollten die Justierkeile leicht geölt werden. Vorbereitung der Formen Die Formen sollten fest sein und ihre Ränder sollten auf der Seite, auf der der Fugenmörtel gegossen wird, frei von Lücken sein.

Zwischen dem Rand der Grundplatte und der Form sollte ein Gussspalt von 5 cm gelassen werden. Um zu verhindern, dass das Produkt an den Formwänden haftet, kann Polyethylen verwendet werden.

Der aufzutragende Beton muss mindestens 28 Tage alt sein und die Betonoberfläche muss trocken/leicht feucht sein. Stahloberflächen sollten sandgestrahlt oder mit einer Bürste gereinigt werden, bis glänzendes Metall entfernt ist.

Rost in der Bewehrung sollte entfernt und gegebenenfalls eine neue Bewehrung angebracht werden. Maschinengrundlagen; Vor dem Aufstellen der Maschine muss der Beton gereinigt werden, die zu verfugende Oberfläche muss aufgeraut werden,

Der Bolzen und die Grundplatte müssen sauber sein. In der Grundplatte müssen Luftaustrittslöcher vorgebohrt werden. Sobald die Maschine aufgestellt und maßstabsgetreu erfasst ist, darf ihre Position nicht mehr verändert werden.

Um ein Anhaften des Mörtels zu verhindern, sollten die Justierkeile leicht geölt werden. Vorbereitung der Formen Die Formen sollten fest sein und ihre Ränder sollten auf der Seite, auf der der Fugenmörtel gegossen wird, frei von Lücken sein.

Zwischen dem Rand der Grundplatte und der Form sollte ein Gussspalt von 5 cm gelassen werden. Um zu verhindern, dass das Produkt an den Formwänden haftet, kann Polyethylen verwendet werden.

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